Erle­ben Sie mit Wild­nis­rei­sen unver­gess­li­che Momen­te in den wil­des­ten Regio­nen Euro­pas. Ob action­rei­che Jung­ge­sel­len­ab­schie­de, inspi­rie­ren­de Fir­men­events oder erleb­nis­reich Natur­rei­sen – wir bie­ten maß­ge­schnei­der­te Erleb­nis­se, die Natur­ver­bun­den­heit, Team­geist und Aben­teu­er­lust ver­ei­nen.

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Erlebt euren Jung­ge­sel­len­ab­schied mal anders: Natur, Action und jede Men­ge Spaß mit euren Freun­den. Schaut ins Vide­os und bekommt einen Vor­ge­schmack auf euer Aben­teu­er!

Mein Sur­vi­val-Jung­ge­sel­len­ab­schied mit Wild­nis­rei­sen war vol­ler Aben­teu­er und Team­geist. Sur­vi­val-Skills, Natur und jede Men­ge Spaß – ein Erleb­nis der beson­de­ren Art!

Winterbiwak in Rheinland-Pfalz

Das Gesetz der Käl­te: Sai­son­auf­takt beim Win­ter­bi­wak in Rhein­­land-Pfalz 24. Janu­ar Es gibt eine beson­de­re Art von Stil­le, die nur der Hoch­win­ter kennt. Es ist

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Du liebst den Duft von fri­schem Wald­bo­den mehr als den von Asphalt? Du behältst die Ruhe, wenn eine Grup­pe beim Floß­bau baden geht, und hast das nöti­ge Fin­ger­spit­zen­ge­fühl, um ein Team beim Bogen­schie­ßen zu begeis­tern? Dann suchen wir genau dich als Ver­stär­kung für unser Gui­de-Team!

Zur Stel­len­an­zei­ge:

Stel­len­aus­schrei­bung Gui­de Wild­nis­rei­sen

A bis Z

Das Wildnisreisen — Lexikon: von A wie Abenteuer bis Z wie Zelt

A – Aben­teu­er

Aben­teu­er: mit Wild­nis­rei­sen beginnt dein Aben­teu­er vor der Haus­tür.

Bush­craft: das Wort setzt sich aus den eng­li­schen Wör­tern „Bush“ (Wild­nis)

und „Craft“ (mit den Hän­den etwas her­stel­len) zusam­men.

Es geht im Prin­zip um das Über­le­ben in der Wild­nis, in dem man alles zum

(Über)-Leben Not­wen­di­ge selbst her­stellt.

Camp: aus dem Eng­li­schen, bezeich­net einen Lager­platz mit Zel­ten oder

ein­fa­chen Hüt­ten. Wir haben zwei Camps, in denen unse­re Kur­se statt­fin­den.

Cam­pie­ren im Wald ist in Deutsch­land nur unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen erlaubt

https://dictionary.cambridge.org/de/worterbuch/englisch/camp

Dutch Oven: Ein belieb­tes Koch­ge­rät für die Out­door­kü­che. Damit kann man von Brot bis Ein­topf alles zube­rei­ten. https://petromax.de

Equip­ment: eine Aus­wahl von Werk­zeu­gen und Gerät­schaf­ten für einen bestimm­ten Zweck. Wird bei unse­ren Aben­teu­ern von uns gestellt.

Feu­er: es gehört zu den ers­ten Ent­de­ckun­gen, die die Men­schen gemacht haben.

Vor 32.000 Jah­ren lern­ten die ers­ten Men­schen, wie man Feu­er selbst erzeu­gen kann.

Bei uns kannst du das auch ler­nen. https://www.sueddeutsche.de/wissen/geschichte-spur-der-flammen‑1.4034327

Gas­ko­cher: das typi­sche Cam­pingu­ten­sil. Im Wald ist die Benut­zung nicht erlaubt.

 

Hobo­ko­cher. Ein Metall­ge­stell, auf dem man kochen kann. Und eine gute Alter­na­ti­ve zum offe­nen Feu­er bei star­kem Wind. Lei­der beim Cam­pen im Wald aber genau­so ver­bo­ten wie offe­nes Feu­er.

Indi­vi­du­el­le Kur­se: bei uns kannst du dein ganz eige­nes Paket an Out­door-Aben­teu­ern schnü­ren – wir hel­fen dir ger­ne dabei.

Jung­ge­sel­len­ab­schied: die­ser Brauch stammt aus dem anti­ken Grie­chen­land.

Die Spar­ta­ner fei­er­ten damals mit dem Bräu­ti­gam am Tag sei­ner Hoch­zeit.

In Deutsch­land wur­de bis in die 1980er Jah­re eher der Pol­ter­abend gefei­ert.

Inzwi­schen fei­ern immer mehr Män­ner und auch Frau­en den Abschied vom

Sin­gle­le­ben mit gleich­ge­schlecht­li­chen Freun­den. Bei uns erlebt ihr einen Tag in der Natur

und mit Akti­vi­tä­ten, an die ihr euch am nächs­ten Mor­gen noch erin­nern könnt.

 

Kochen: das Zube­rei­ten von Nah­rung begann mit der Nutz­bar­ma­chung des Feu­ers durch den Men­schen und fin­det bei uns auch am offe­nen Feu­er statt.

Löf­fel schnit­zen: eine belieb­te Beschäf­ti­gung am Lager­feu­er.

Gern genom­men auch: der Göf­fel.  Kann man auch kau­fen. https://www.bergfreunde.de/p/spork/

Mikro­aben­teu­er: den Begriff präg­te der  Aben­teu­rer und Schrift­stel­ler Alas­ta­ir Hum­phrey

in sei­nem 2014 erschie­nen Buch „Microad­ven­tures“ und bezeich­ne­te damit Aben­teu­er vor

der Haus­tür. https://alastairhumphreys.com/blog/microadventures‑3/

Natur: bezeich­net alles, was nicht von Men­schen gemacht wur­de.

Im Lau­fe der Mensch­heits­ge­schich­te gab und gibt es immer wie­der Pha­sen der Rück­be­sin­nung auf die Natur, ver­bun­den mit einer Sehn­sucht nach Ursprüng­lich­keit.

Heu­te wird der Auf­ent­halt in der Natur auch aus medi­zi­ni­scher Sicht bewer­tet.

Wald­luft zB. hat posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf das Immun­sys­tem, redu­ziert Stress

und macht nach­weis­lich glück­lich. https://www.naturundmedizin.de/gesundheit-aus-dem-wald

 

Ori­en­tie­rung: das Sich-Zurecht­fin­den in der Natur. Wird in unse­ren Kur­sen ver­mit­telt.

Para­cord: ein uner­läss­li­ches Hilfs­mit­tel beim Bush­craf­ten. Das dün­ne, aber extrem

sta­bi­le Seil wur­de ursprüng­lich vom Mili­tär für Fall­schirm­lei­nen benutzt, ist aber inzwi­schen auf­grund sei­ner Viel­sei­tig­keit fes­ter Bestand­teil in

nahe­zu jedem Out­doo­r­e­quip­ment.

https://de.wikipedia.org/wiki/Parachute_Cord

Quel­le: Was­ser, das aus der Erde tritt und in sei­nem Ver­lauf Bäche und spä­ter

Flüs­se bil­det. Quell­was­ser hat eine gute Qua­li­tät, wenn es oben auf Ber­gen aus­tritt,

wei­ter unten soll­te man es abko­chen oder fil­tern. https://www.lfu.bayern.de/natur/quellen/index.htm

 

Rin­de: äußers­te Schicht eines Bau­mes und wich­ti­ges Hilfs­mit­tel beim Bush­craf­ten.

Kann zum Feu­er­ma­chen und als Koch­ge­schirr benutzt wer­den.

Streich­holz: Der Streich­holz­kopf ent­hält die che­mi­schen Stof­fe Kali­um­chlo­r­at und Schwe­fel. Sie erge­ben die soge­nann­te Zünd­mas­se. Deren Gegen­stück ist die Rei­be­flä­che auf der Schach­tel. Die­se besteht aus Glas­pul­ver und rotem Phos­phor. Schön, wenn man bei­des zur Hand hat, doch wie macht man Feu­er ohne?

Sur­vi­val: aus dem Eng­li­schen, bedeu­tet „Über­le­ben in Not­si­tua­tio­nen“.

Die gibt es bei uns nicht, wir brin­gen euch in unse­ren Kur­sen aller­dings bei, wie ihr euch in Not­si­tua­tio­nen in der Natur selbst hel­fen könnt.

Team­buil­ding: ver­trau­ens­bil­den­de Maß­nah­men zur Stär­kung des Wir-Gefühls in einer Fir­ma. Bei uns fin­det Team­buil­ding in der Natur statt. Auf euch war­ten Her­aus­for­de­run­gen, die ihr nur gemein­sam meis­tern könnt.

https://wpgs.de/fachtexte/gruppen-und-teams/teambuilding-massnahmen/

Unter­kunft: Die Unter­kunft im Wald wird bei den Bush­craf­tern Shel­ter (engl. Unter­schlupf)

genannt. Wir bau­en mit euch einen tro­cke­nen Schlaf­platz aus Ästen, Moos und Laub.

 

Ver­pfle­gung: Bei uns könnt ihr wäh­len: mit (je nach Sai­son) selbst gesam­mel­ten Zuta­ten an der Feu­er­stel­le kochen oder euch von unse­rem Cate­ring über­ra­schen las­sen.

Win­ter­bi­wak: eine beson­de­re Form des Bush­craf­tens. Und eine der här­tes­ten, denn Wind und Wet­ter stel­len gro­ße Her­aus­fo­de­run­gen an alle, die im Win­ter ihr Lager im Wald auf­schla­gen.

Wir bie­ten das Aben­teu­er Win­ter­bi­wak für Inter­es­sier­te an.

Zelt: die klas­si­sche Art, sich ein Nacht­la­ger zu bau­en. Im Wald ist Zel­ten nicht erlaubt. Wel­che ande­ren Mög­lich­kei­ten es gibt, lernt ihr in unse­ren Kur­sen. 

Zun­der­schwamm: Ein Pilz, der schon in der Stein­zeit genutzt wur­de und bis ins 19. Jahr­hun­dert ein unver­zicht­ba­res Hilfs­mit­tel zum Feu­er­ma­chen war.