Erle­ben Sie mit Wild­nis­rei­sen unver­gess­li­che Momen­te in den wil­des­ten Regio­nen Euro­pas. Ob action­rei­che Jung­ge­sel­len­ab­schie­de, inspi­rie­ren­de Fir­men­events oder erleb­nis­reich Natur­rei­sen – wir bie­ten maß­ge­schnei­der­te Erleb­nis­se, die Natur­ver­bun­den­heit, Team­geist und Aben­teu­er­lust ver­ei­nen.

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Erlebt euren Jung­ge­sel­len­ab­schied mal anders: Natur, Action und jede Men­ge Spaß mit euren Freun­den. Schaut ins Vide­os und bekommt einen Vor­ge­schmack auf euer Aben­teu­er!

Mein Sur­vi­val-Jung­ge­sel­len­ab­schied mit Wild­nis­rei­sen war vol­ler Aben­teu­er und Team­geist. Sur­vi­val-Skills, Natur und jede Men­ge Spaß – ein Erleb­nis der beson­de­ren Art!

Winterbiwak in Rheinland-Pfalz

Das Gesetz der Käl­te: Sai­son­auf­takt beim Win­ter­bi­wak in Rhein­­land-Pfalz 24. Janu­ar Es gibt eine beson­de­re Art von Stil­le, die nur der Hoch­win­ter kennt. Es ist

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Kunden Referenzen

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Markus
11 days ago
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Wir haben mit Wildnisreisen einen Junggesellenabschied in der Eifel verbracht – und was soll ich sagen: Es war einfach rundum top! Statt 08/15-JGA mit Komasaufen und irgendwelchen peinlichen Spielen gab es hier echtes Abenteuer: Übernachten unter freiem Himmel, eigene Schlafplätze bauen und Natur pur. Einige haben es sich in der Hängematte gemütlich gemacht, andere im Zelt – und die ganz Harten haben die volle Experience gewählt und einfach im Schlafsack unter dem Tarp auf dem Boden geschlafen. Dazu haben wir super viel über Pflanzen, Tiere, Spuren und Survival in der Natur gelernt. Alles war super interessant und gleichzeitig locker und mit viel Spaß vermittelt. Man merkt sofort, dass die Guides nicht einfach irgendein Programm abspulen, sondern wirklich für das brennen, was sie machen. Und dann die mobile Sauna mitten in der Natur – absolut genial und das perfekte i-Tüpfelchen! Der Platz selbst war ebenfalls der Hammer. Tolle Aussicht, wunderschöne Umgebung und einfach eine Atmosphäre, die man so schnell nicht vergisst. Alle aus unserer Gruppe waren begeistert – und genau das ist bei einem JGA ja auch die größte Herausforderung. Unterschiedliche Leute zusammenbringen und dafür sorgen, dass wirklich alle Spaß haben. Das ist hier zu 100 % gelungen. Tolle Guides. Toller Platz. Tolles Konzept. Großartige Erfahrung. Wenn ihr etwas Besonderes sucht und nicht einfach den nächsten Standard-JGA veranstalten wollt: Macht es! Absolute Empfehlung. 🌲🔥🍻 Danke an das gesamte Team von Wildnisreisen – ihr habt diesen JGA zu einem Erlebnis gemacht, über das wir noch lange sprechen werden! 🫶🏼
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Kevin David
15 days ago
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Wir waren im Rahmen meines JGAs mit Wildnisreisen unterwegs und ich kann wirklich sagen: Das war mal etwas komplett anderes und definitiv eine Erfahrung wert. Wir haben gemeinsam den Wald erkundet, einiges über Pflanzen und natürliche Wasserquellen gelernt und uns auch mit der Bestimmung von Pilzen beschäftigt. Dazu haben wir unser eigenes Shelter gebaut und anschließend tatsächlich mitten im Wald übernachtet. Jeder hatte seine eigene Ausrüstung dabei und konnte selbst entscheiden, ob Feldbett, Isomatte oder Hängematte die bevorzugte Schlafmöglichkeit ist. Besonders hervorheben möchte ich auch unsere Guides. Wir hatten wirklich ausgezeichnete Leute dabei, die nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern selbst sehr viel praktische Erfahrung im Survival mitbringen und teilweise schon wochenlang abseits der Zivilisation unterwegs waren. Das hat man bei vielen kleinen Details und Geschichten immer wieder gemerkt. Auch ein echter Pilzexperte war Teil des Teams. Sein Wissen ging weit über das hinaus, was man bei einer normalen Pilzwanderung erwarten würde. Neben einem wirklich tiefen Fachwissen hatte er auch außergewöhnlich viel praktische Erfahrung und konnte unglaublich spannende Dinge erzählen und zeigen. Abends wurde gemeinsam gegrillt, eine mobile Sauna durfte ebenfalls nicht fehlen und auch darüber hinaus gab es einige wirklich coole und teilweise unerwartete Freizeitbeschäftigungen. Die Mischung aus Survival, Natur, gemeinsamem Erlebnis und einfach einer richtig guten Zeit hat für unseren JGA perfekt gepasst. Gleichzeitig war das Ganze erstaunlich lehrreich, ohne dass es sich irgendwie nach Unterricht angefühlt hätte. Ich möchte hier bewusst gar nicht zu viel verraten, weil ein Teil des Erlebnisses auch darin besteht, sich überraschen zu lassen. Daher belasse ich es dabei: Wer Lust auf einen außergewöhnlichen JGA oder einfach ein besonderes Wochenende mitten in der Natur hat, sollte sich Wildnisreisen definitiv anschauen. Von mir gibt es eine klare Empfehlung!
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Erik Böhm profile picture
Erik Böhm
67 days ago
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Einen JGA bei 41 °C zu veranstalten ist für alle Beteiligten eine Herausforderung. Insgesamt aber gut umgesetzt trotz abgespecktem Programm. Wir hatten eine gute Zeit und viel Spaß. Guide sich in den richtigen Momenten eingebracht oder zurückgezogen.
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AB
75 days ago
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Es war ein schönes Erlebnis und ein toller JGA, super erklärt und schöne Aktionen. Es war von allem etwas dabei und ein entspanntes Wochenende 😊 Kann es nur empfehlen, vielen Dank!
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Paul Oberda profile picture
Paul Oberda
78 days ago
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Eine rundum tolles Erlebnis. Ein super Konzept mit viel Spaß, guter Verpflegung und einigen Survival Tipps und Aktivitäten. Grade auch für einen Junggesellenabschied zu empfehlen.
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Sören Völker profile picture
Sören Völker
78 days ago
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Eine schöne Auszeit von dem Alltag. Konnten viele gute Erinnerungen und neue Tricks mitnehmen.
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Ole Völker profile picture
Ole Völker
80 days ago
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Sehr nette Menschen, super Orga. Leider nur die Wanderstrecke recht kurz.
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Gehtdich Garnixan profile picture
Gehtdich Garnixan
96 days ago
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Gute Organisation, freundliche und vor allem kompetente Mitarbeiter, mit viel Liebe gestalteter Survivalkurs, danke dafür!
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Fabian Glawe profile picture
Fabian Glawe
100 days ago
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Wir hatten eine tolle, gut organisierte Zeit mit Wildnisreisen. Trotz wechselhaften und kühlen Maiwetter, hat's uns an nichts gefehlt und haben viele nützliche und interessante Dinge gelernt sowie Tipps mit auf den Weg bekommen. Trage bauen, feuer machen, Unterschlupf bauen, Bogenschießen, Axtwerfen, und als Highlight eine Zeltsauna... Bei den Temperaturen genau das richtige 😉 Kann man super weiterempfehlen !
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Kim Schimmele profile picture
Kim Schimmele
116 days ago
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Wir waren absolut zufrieden mit dem gesamten JGA und dem gebuchten Paket. Der Bräutigam war total begeistert und wir hatten wirklich ein unvergessliches Erlebnis. Unser Guide war super freundlich, ist auf all unsere Wünsche eingegangen und hat alles genauso umgesetzt, wie wir es uns vorgestellt haben. Man hat gemerkt, dass hier mit Leidenschaft gearbeitet wird. Auch die Kommunikation mit Herrn Seidel und dem gesamten Team lief von Anfang bis Ende einwandfrei und unkompliziert. Für alle, die Natur, Abenteuer und Wildnis mögen, ist das wirklich absolut empfehlenswert. Wir sind alle mit einem richtig tollen Gefühl nach Hause gefahren und werden noch lange darüber sprechen. Vielen Dank für dieses besondere Erlebnis!
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Stel­len­aus­schrei­bung Gui­de Wild­nis­rei­sen

A bis Z

Das Wildnisreisen — Lexikon: von A wie Abenteuer bis Z wie Zelt

A – Aben­teu­er

Aben­teu­er: mit Wild­nis­rei­sen beginnt dein Aben­teu­er vor der Haus­tür.

Bush­craft: das Wort setzt sich aus den eng­li­schen Wör­tern „Bush“ (Wild­nis)

und „Craft“ (mit den Hän­den etwas her­stel­len) zusam­men.

Es geht im Prin­zip um das Über­le­ben in der Wild­nis, in dem man alles zum

(Über)-Leben Not­wen­di­ge selbst her­stellt.

Camp: aus dem Eng­li­schen, bezeich­net einen Lager­platz mit Zel­ten oder

ein­fa­chen Hüt­ten. Wir haben zwei Camps, in denen unse­re Kur­se statt­fin­den.

Cam­pie­ren im Wald ist in Deutsch­land nur unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen erlaubt

https://dictionary.cambridge.org/de/worterbuch/englisch/camp

Dutch Oven: Ein belieb­tes Koch­ge­rät für die Out­door­kü­che. Damit kann man von Brot bis Ein­topf alles zube­rei­ten. https://petromax.de

Equip­ment: eine Aus­wahl von Werk­zeu­gen und Gerät­schaf­ten für einen bestimm­ten Zweck. Wird bei unse­ren Aben­teu­ern von uns gestellt.

Feu­er: es gehört zu den ers­ten Ent­de­ckun­gen, die die Men­schen gemacht haben.

Vor 32.000 Jah­ren lern­ten die ers­ten Men­schen, wie man Feu­er selbst erzeu­gen kann.

Bei uns kannst du das auch ler­nen. https://www.sueddeutsche.de/wissen/geschichte-spur-der-flammen‑1.4034327

Gas­ko­cher: das typi­sche Cam­pingu­ten­sil. Im Wald ist die Benut­zung nicht erlaubt.

 

Hobo­ko­cher. Ein Metall­ge­stell, auf dem man kochen kann. Und eine gute Alter­na­ti­ve zum offe­nen Feu­er bei star­kem Wind. Lei­der beim Cam­pen im Wald aber genau­so ver­bo­ten wie offe­nes Feu­er.

Indi­vi­du­el­le Kur­se: bei uns kannst du dein ganz eige­nes Paket an Out­door-Aben­teu­ern schnü­ren – wir hel­fen dir ger­ne dabei.

Jung­ge­sel­len­ab­schied: die­ser Brauch stammt aus dem anti­ken Grie­chen­land.

Die Spar­ta­ner fei­er­ten damals mit dem Bräu­ti­gam am Tag sei­ner Hoch­zeit.

In Deutsch­land wur­de bis in die 1980er Jah­re eher der Pol­ter­abend gefei­ert.

Inzwi­schen fei­ern immer mehr Män­ner und auch Frau­en den Abschied vom

Sin­gle­le­ben mit gleich­ge­schlecht­li­chen Freun­den. Bei uns erlebt ihr einen Tag in der Natur

und mit Akti­vi­tä­ten, an die ihr euch am nächs­ten Mor­gen noch erin­nern könnt.

 

Kochen: das Zube­rei­ten von Nah­rung begann mit der Nutz­bar­ma­chung des Feu­ers durch den Men­schen und fin­det bei uns auch am offe­nen Feu­er statt.

Löf­fel schnit­zen: eine belieb­te Beschäf­ti­gung am Lager­feu­er.

Gern genom­men auch: der Göf­fel.  Kann man auch kau­fen. https://www.bergfreunde.de/p/spork/

Mikro­aben­teu­er: den Begriff präg­te der  Aben­teu­rer und Schrift­stel­ler Alas­ta­ir Hum­phrey

in sei­nem 2014 erschie­nen Buch „Microad­ven­tures“ und bezeich­ne­te damit Aben­teu­er vor

der Haus­tür. https://alastairhumphreys.com/blog/microadventures‑3/

Natur: bezeich­net alles, was nicht von Men­schen gemacht wur­de.

Im Lau­fe der Mensch­heits­ge­schich­te gab und gibt es immer wie­der Pha­sen der Rück­be­sin­nung auf die Natur, ver­bun­den mit einer Sehn­sucht nach Ursprüng­lich­keit.

Heu­te wird der Auf­ent­halt in der Natur auch aus medi­zi­ni­scher Sicht bewer­tet.

Wald­luft zB. hat posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf das Immun­sys­tem, redu­ziert Stress

und macht nach­weis­lich glück­lich. https://www.naturundmedizin.de/gesundheit-aus-dem-wald

 

Ori­en­tie­rung: das Sich-Zurecht­fin­den in der Natur. Wird in unse­ren Kur­sen ver­mit­telt.

Para­cord: ein uner­läss­li­ches Hilfs­mit­tel beim Bush­craf­ten. Das dün­ne, aber extrem

sta­bi­le Seil wur­de ursprüng­lich vom Mili­tär für Fall­schirm­lei­nen benutzt, ist aber inzwi­schen auf­grund sei­ner Viel­sei­tig­keit fes­ter Bestand­teil in

nahe­zu jedem Out­doo­r­e­quip­ment.

https://de.wikipedia.org/wiki/Parachute_Cord

Quel­le: Was­ser, das aus der Erde tritt und in sei­nem Ver­lauf Bäche und spä­ter

Flüs­se bil­det. Quell­was­ser hat eine gute Qua­li­tät, wenn es oben auf Ber­gen aus­tritt,

wei­ter unten soll­te man es abko­chen oder fil­tern. https://www.lfu.bayern.de/natur/quellen/index.htm

 

Rin­de: äußers­te Schicht eines Bau­mes und wich­ti­ges Hilfs­mit­tel beim Bush­craf­ten.

Kann zum Feu­er­ma­chen und als Koch­ge­schirr benutzt wer­den.

Streich­holz: Der Streich­holz­kopf ent­hält die che­mi­schen Stof­fe Kali­um­chlo­r­at und Schwe­fel. Sie erge­ben die soge­nann­te Zünd­mas­se. Deren Gegen­stück ist die Rei­be­flä­che auf der Schach­tel. Die­se besteht aus Glas­pul­ver und rotem Phos­phor. Schön, wenn man bei­des zur Hand hat, doch wie macht man Feu­er ohne?

Sur­vi­val: aus dem Eng­li­schen, bedeu­tet „Über­le­ben in Not­si­tua­tio­nen“.

Die gibt es bei uns nicht, wir brin­gen euch in unse­ren Kur­sen aller­dings bei, wie ihr euch in Not­si­tua­tio­nen in der Natur selbst hel­fen könnt.

Team­buil­ding: ver­trau­ens­bil­den­de Maß­nah­men zur Stär­kung des Wir-Gefühls in einer Fir­ma. Bei uns fin­det Team­buil­ding in der Natur statt. Auf euch war­ten Her­aus­for­de­run­gen, die ihr nur gemein­sam meis­tern könnt.

https://wpgs.de/fachtexte/gruppen-und-teams/teambuilding-massnahmen/

Unter­kunft: Die Unter­kunft im Wald wird bei den Bush­craf­tern Shel­ter (engl. Unter­schlupf)

genannt. Wir bau­en mit euch einen tro­cke­nen Schlaf­platz aus Ästen, Moos und Laub.

 

Ver­pfle­gung: Bei uns könnt ihr wäh­len: mit (je nach Sai­son) selbst gesam­mel­ten Zuta­ten an der Feu­er­stel­le kochen oder euch von unse­rem Cate­ring über­ra­schen las­sen.

Win­ter­bi­wak: eine beson­de­re Form des Bush­craf­tens. Und eine der här­tes­ten, denn Wind und Wet­ter stel­len gro­ße Her­aus­fo­de­run­gen an alle, die im Win­ter ihr Lager im Wald auf­schla­gen.

Wir bie­ten das Aben­teu­er Win­ter­bi­wak für Inter­es­sier­te an.

Zelt: die klas­si­sche Art, sich ein Nacht­la­ger zu bau­en. Im Wald ist Zel­ten nicht erlaubt. Wel­che ande­ren Mög­lich­kei­ten es gibt, lernt ihr in unse­ren Kur­sen. 

Zun­der­schwamm: Ein Pilz, der schon in der Stein­zeit genutzt wur­de und bis ins 19. Jahr­hun­dert ein unver­zicht­ba­res Hilfs­mit­tel zum Feu­er­ma­chen war.