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Wir waren im Rahmen meines JGAs mit Wildnisreisen unterwegs und ich kann wirklich sagen: Das war mal etwas komplett anderes und definitiv eine Erfahrung wert. Wir haben gemeinsam den Wald erkundet, einiges über Pflanzen und natürliche Wasserquellen gelernt und uns auch mit der Bestimmung von Pilzen beschäftigt. Dazu haben wir unser eigenes Shelter gebaut und anschließend tatsächlich mitten im Wald übernachtet. Jeder hatte seine eigene Ausrüstung dabei und konnte selbst entscheiden, ob Feldbett, Isomatte oder Hängematte die bevorzugte Schlafmöglichkeit ist. Besonders hervorheben möchte ich auch unsere Guides. Wir hatten wirklich ausgezeichnete Leute dabei, die nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern selbst sehr viel praktische Erfahrung im Survival mitbringen und teilweise schon wochenlang abseits der Zivilisation unterwegs waren. Das hat man bei vielen kleinen Details und Geschichten immer wieder gemerkt. Auch ein echter Pilzexperte war Teil des Teams. Sein Wissen ging weit über das hinaus, was man bei einer normalen Pilzwanderung erwarten würde. Neben einem wirklich tiefen Fachwissen hatte er auch außergewöhnlich viel praktische Erfahrung und konnte unglaublich spannende Dinge erzählen und zeigen. Abends wurde gemeinsam gegrillt, eine mobile Sauna durfte ebenfalls nicht fehlen und auch darüber hinaus gab es einige wirklich coole und teilweise unerwartete Freizeitbeschäftigungen. Die Mischung aus Survival, Natur, gemeinsamem Erlebnis und einfach einer richtig guten Zeit hat für unseren JGA perfekt gepasst. Gleichzeitig war das Ganze erstaunlich lehrreich, ohne dass es sich irgendwie nach Unterricht angefühlt hätte. Ich möchte hier bewusst gar nicht zu viel verraten, weil ein Teil des Erlebnisses auch darin besteht, sich überraschen zu lassen. Daher belasse ich es dabei: Wer Lust auf einen außergewöhnlichen JGA oder einfach ein besonderes Wochenende mitten in der Natur hat, sollte sich Wildnisreisen definitiv anschauen. Von mir gibt es eine klare Empfehlung!